Sinfonieorchester TriRhenum
Mit Lukas Frank als Solist
Leitung: Julian Gibbons
Sinfonieorchester TriRhenum | Don Bosco Basel

Barocke Strenge, klassische Eleganz und romantisches Schicksalsdrama: Das Sinfonieorchester TriRhenum spannt in seinem kommenden Konzert einen musikalischen Bogen über mehr als ein Jahrhundert Musikgeschichte.
Den Auftakt bildet Johannes Brahms’ frühes Präludium und Fuge g-Moll – eine Hommage an Bach und Buxtehude, zugleich ein leidenschaftliches Bekenntnis des jungen Romantikers. Es folgt Joseph Haydns selten zu hörendes Orgelkonzert C-Dur, interpretiert von Lukas Frank. Das Werk verbindet barocke Virtuosität mit dem galanten Stil der Wiener Klassik – festlich, kantabel und überraschend vielschichtig.
Nach der Pause erklingt Pjotr I. Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5 e-Moll – ein musikalisches Ringen mit dem Schicksal, das sich von dunkler Melancholie zu triumphalem Glanz steigert. Ein Werk voller emotionaler Intensität und sinfonischer Wucht.
Ein Konzertabend zwischen Andacht, Eleganz und existenzieller Dramatik.
Die musikalische Leitung liegt bei Julian Gibbons.
Johannes Brahms (1833–1897)
Präludium und Fuge g-Moll WoO 10
Allegro di molto – Tempo giusto
Joseph Haydn (1732–1809)
Orgelkonzert C-Dur Hob. XVIII:1
I. Moderato
II. Largo
III. Allegro molto
Solist: Lukas Frank
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Pjotr I. Tschaikowsky (1840–1893)
Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64
I. Andante – Allegro con anima
II. Andante cantabile, con alcuna licenza
III. Valse. Allegro moderato
IV. Finale. Andante maestoso – Allegro vivace
