April 2026So  17:00
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Sinfonieorchester TriRhenum

Mit Lukas Frank als Solist

Leitung: Julian Gibbons

Sinfonieorchester TriRhenum | Don Bosco Basel

Barocke Strenge, klassische Eleganz und romantisches Schicksalsdrama: Das Sinfonieorchester TriRhenum spannt in seinem kommenden Konzert einen musikalischen Bogen über mehr als ein Jahrhundert Musikgeschichte.

Den Auftakt bildet Johannes Brahms’ frühes Präludium und Fuge g-Moll – eine Hommage an Bach und Buxtehude, zugleich ein leidenschaftliches Bekenntnis des jungen Romantikers. Es folgt Joseph Haydns selten zu hörendes Orgelkonzert C-Dur, interpretiert von Lukas Frank. Das Werk verbindet barocke Virtuosität mit dem galanten Stil der Wiener Klassik – festlich, kantabel und überraschend vielschichtig.

Nach der Pause erklingt Pjotr I. Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5 e-Moll – ein musikalisches Ringen mit dem Schicksal, das sich von dunkler Melancholie zu triumphalem Glanz steigert. Ein Werk voller emotionaler Intensität und sinfonischer Wucht.

Ein Konzertabend zwischen Andacht, Eleganz und existenzieller Dramatik.

Die musikalische Leitung liegt bei Julian Gibbons.

 

Johannes Brahms (1833–1897)

Präludium und Fuge g-Moll WoO 10

Allegro di molto – Tempo giusto

 

 

Joseph Haydn (1732–1809)

Orgelkonzert C-Dur Hob. XVIII:1

I. Moderato

II. Largo

III. Allegro molto

 

 

Solist: Lukas Frank

 

 

——————-Pause ——————-

 

 

Pjotr I. Tschaikowsky (1840–1893)

Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

I. Andante – Allegro con anima

II. Andante cantabile, con alcuna licenza

III. Valse. Allegro moderato

IV. Finale. Andante maestoso – Allegro vivace